Weiterbildungen

Leitende Pflegefachkraft in 3 Monaten

Qualifizierte Weiterbildung zur Leitenden Pflegefachkraft (PDL) oder Heimleitung (HL) in 232 Präsenzstunden und 232 Stunden Selbststudientage (berufsbegleitend) gemäß §71 Abs. 3 SGB XI.

Der Präsenzunterricht findet verteilt in einem Einführungsblock und jeweils an 2-3 Tagen in der Woche statt.

Praxisanleiter/-in in der Pflege

Die Ausbildung von Mitarbeiter/-innen zu Fachkräften ist eines der wirksamsten Mittel, um dem Mangel an Pflegefachkräften zu begegnen und Ihren Betrieb zukunftssicher aufzustellen. Darüber hinaus profitieren Sie durch die Weiterbildung einer Fachkraft zum/zur Praxisanleiter/-in nur noch in diesem Jahr von vielen Vorteilen:

  • Praxisanleiter/-in in nur 200h weiterbilden lassen (nur noch in 2019 möglich)*1
  • Vorbereitet sein für das Ausbildungsbudget ab 2020*2
  • 1% Punktwertsteigerung über die Pflegekassen sichern*3

Der Unterricht startet mit einer Blockwoche jeweils von 09:00 bis 16:00\. Danach findet der Unterricht jeweils an den Freitagen und Samstagen statt. Die Weiterbildung erfolgt ausschließlich in Präsenzunterricht (kein E-Learning).

Betreuungsassistenten/-in (gem. §§ 43b und 53c SGB XI)

Betreuungsassistentinnen und Betreuungsassistenten haben die Aufgabe, das Wohlbefinden von pflegebedürftigen älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen über Zuwendung, Aktivierung und Wertschätzung zu steigern.

Pflegebasiskurs (215 Stunden)

Pflegehelfer/-innen nehmen in der täglichen Begleitung alter, kranker oder behinderter Menschen eine zentrale Position ein. Sie sind in engem Kontakt zu den Pflegebedürftigen, führen körpernahe Unterstützungen (Waschen, Baden, Duschen etc.) durch, kümmern sich um die Versorgung mit Mahlzeiten und Getränken und unterstützen bei der Tagesgestaltung. In Folge der Neugestaltung der Versorgungsverträge mit den Kostenträgern wird das Aufgabenprofil zusätzlich durch Tätigkeiten aus dem Bereich der Behandlungspflege ergänzt. Wir bereiten Pflegehelfer/-innen auf dieses komplexe und anspruchsvolle Aufgabenfeld vor.

Zusatzmodul A für Pflegehelfer/-innen

Spezialisierte Basispflege (Behandlungspflege „Gruppe Eins“)

Die Assistenz bei der Behandlungspflege oder die selbständige Durchführung von Medikamentengaben, Kompressionsverbänden, einfachen Verbänden oder der Pflege von Menschen mit Diabetes Mellitus gehört spätestens seit der Neuregelung der Vergütungsvereinbarungen für Pflegeanbieter zum festen Aufgabenportfolio der Pflegehelfer/-innen. Mit diesem Zusatzmodul schulen wir praxisnah die neuen Einsatzgebiete für Pflegehelfer/-innen und vermitteln Sicherheit sowohl für die Pflegehelfer/-innen als auch für die Einrichtungsleitung und nicht zuletzt für die versorgten Pflegebedürftigen.

Zusatzmodul B für Pflegehelfer/-innen

Assistenz in der außerklinischen Intensiv- und Beatmungspflege

In stationären Einrichtungen oder ambulant organisierten Wohngemeinschaften für Menschen mit hohem behandlungspflegerischem Bedarf werden zunehmend Pflegehelfer/-innen zur Entlastung der spezialisierten Fachkräfte eingesetzt. Die pflegerische Begleitung von Menschen mit oftmals technologischer Unterstützung zur Stabilisierung der Atmung erfordert auch für die Pflegehelfer/-innen ein hohes Maß an fachlichem Knowhow. Mit diesem Zusatzmodul vermitteln wir erweitertes Basiswissen und leiten die Teilnehmer/-innen zur Assistenz bei den behandlungspflegerischen Interventionen und der spezialisierten Krankenbeobachtung an.

Qualitätsbeauftragte/-r in der Pflege

TÜV-zertifiziert

Ein effektives Qualitätsmanagementsystem ist ein wesentlicher Faktor, um kontinuierlich Verbesserungspotenziale zu identifizieren, systematisch in das Pflegeunternehmen zu integrieren und somit mittelfristig Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

Sie erlangen mit dieser Weiterbildung im Umfang von 100 Stunden fundierte Kenntnisse, um ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) in Ihrer Pflegeeinrichtung zu gestalten und zu pflegen.

Deutsch in der Pflege

Pflegeteams werden zunehmend multikulturell und multilingual. Ohne Pflegefachkräfte und Pflegekräfte mit Migrationshintergrund kann der Auftrag zur flächendeckenden Versorgung der wachsenden Zahl der Pflegeempfänger/-innen aktuell und in Zukunft nicht erfüllt werden.

Die Integration von Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland erfordert jedoch auch umfängliche Anstrengungen zur Unterstützung beim Spracherwerb und der Förderung der Sprachkompetenz. Pflege ist ein Kommunikationsberuf. Die Kommunikation mit den Pflegeempfänger/-innen, den Angehörigen, Kolleginnen und Kollegen sowie allen an der Begleitung der zu Pflegenden beteiligten Personen und Berufsgruppen im multiprofessionellen Team ist für Pflegekräfte mit Migrations-hintergrund oftmals eine Herausforderung, bei der sie Unterstützung der Einrichtung benötigen.

Mit dem modular aufgebauten, auf die spezifischen Anforderungen in der Pflegepraxis abgestimmten Kurs erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen, mit denen sie die Anforderungen im Pflegealltag besser meistern können.