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Apoplex

Ursachen, Arten, Hemiplegie - Bewegungskonzepte, Aphasieformen - Therapie und Umgang

u.v.m.

Enterale Ernährung

Anatomie-Physiologie Verdauungssystem

Umgang mit verschiedenen Ernährungssonden, Anlagen, Umgang, Komplikationen

Indikation, Kontraindikation, Gesetzeslage

Ernährung, Besonderheiten, Komplikationen

Verbandswechsel, PEG, PEJ, Button

Hygiene

Infektionsschutzgesetz §43 IfsG,

Robert Koch Institut Hygieneempfehlungen für ambulante Pflegedienste

Neue Qualitätsprüfrichtlinien und Abläufe der Qualitätsprüfungen in ambulanten Einrichtungen

Ab Januar 2021 gilt die neue QPR , auf die Prüfung vorbereitet sein !  

die definierten Qualitätsbereiche, die inhaltliche Gestaltung und Form der Qualitätsprüfungen des MDK  werden sich gerade für die Außerklinische Intensivpflege ändern

Dieser zweitägige Workshop vermittelt die neuen Inhalte der Qualitätsprüfungen und bereitet (leitende) Fachkräfte und Einrichtungsleitungen von ambulanten Pflegeeinrichtungen  auf die Prüfungen vor.

Zeitmanagement für Mitarbeiter/-innen in Leitungspositionen

Pflegefachkräfte in Leitungspositionen kommen wegen der hohen Anforderungen des operativen Tagesgeschäftes häufig nicht dazu, ihre Leitungsaufgaben in vollem Umfang wahrzunehmen. Die Folgen sind sowohl Defizite in der Personalführung und der strategischen Prozesssteuerung auf der einen als auch Frust und Überforderung bei den Leitungskräften auf der anderen Seite.

In diesem Tagesseminar erproben wir mit den Teilnehmer/-innen Werkzeuge zur strukturierten Organisation der Aufgaben von Pflegefachkräften in Leitungspositionen.

Neue Qualitätsprüfrichtlinien und Abläufe der Qualitätsprüfungen in stationären Einrichtungen

Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz wurde die gesamte Struktur der Qualitätssicherung im Rahmen der Pflegeversicherung neu geordnet. Seit November 2019 gilt die neue QPR , die neu definierten Qualitätsbereiche, die Prüfbögen und die Erfassung der Qualitätsindikatoren in Kraft. Inhaltliche Gestaltung und Form der Qualitätsprüfungen des MDK werden sich mit diesem Datum von Grund auf ändern.

Dieser zweitägige Workshop vermittelt die neuen Inhalte der Qualitätsprüfungen und bereitet (leitende) Fachkräfte und Einrichtungsleitungen von stationären Pflegeeinrichtungen und solitären Einrichtungen der Kurzzeitpflege auf die Prüfungen vor.

Personalmanagement in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen

Der Mangel an Pflegekräften und die Anforderungen der Gesellschaft des langen Lebens stellen Pflegeeinrichtungen vor komplexe Aufgaben zur Rekrutierung und Bindung guter Mitarbeiter/-innen. Herkömmliche (und vielleicht lieb gewonnene) Methoden zur Mitarbeiterführung passen nicht mehr in die Strukturen eines modernen Pflegeunternehmens.

In diesem zweitägigen Praxisseminar werden die Herausforderungen an das Personalmanagement im Wandel der Pflegelandschaft erarbeitet und strategische Projekte für eine zukunftsgerichtete Personalarbeit skizziert.

MDK vor Ort

Qualitätsprüfungen des Medizinischen Dienstes stellen für ambulante Pflegeeinrichtungen häufig noch eine Belastung dar. Dies liegt i.d.R. an der mangelnden Erfahrung der leitenden Pflegefachkräfte mit der Prüfsituation und an mangelnden Kenntnissen der Qualitätsprüfrichtlinien bzw. der Prüfkriterien.

Wir geben den teilnehmenden Fachkräften mit diesem Seminar eine strukturierte Vorbereitungsmatrix für die Prüfungen, simulieren den Prüfablauf und üben die Nachbereitung von Qualitätsprüfungen ein.

Expertenstandards in der Pflege I: Schmerzmanagement bei akuten und chronischen Schmerzen

Ein wirksames pflegerisches Schmerzmanagement ist ein wesentlicher Faktor für eine gelungene Pflegebeziehung. Pflegefachkräfte haben hierbei die komplexe Aufgabe, durch ihr Handeln und ihre Interaktion mit dem an Schmerzen leidenden Patienten Einfluss auf das Schmerzerleben zu nehmen und es aktiv und positiv im Sinne des Patienten zu gestalten.

Im Tagesseminar werden die pflegerischen Algorithmen in der pflegerischen Begleitung von Menschen mit akuten oder chronischen Schmerzen eingeübt und die Wirkstoffgruppen eines medikamentösen Schmerzmanagement wiederholt.

Digitalisierungsstrategien in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen

Digitalisierung in der Pflege- und Gesundheitsbranche ist in aller Munde und wird mit der Richtlinie des GKV-Spitzenverbandes gem. § 8 Abs. 8 SGB XI auch mit bis zu 12.000 € von der Pflegekasse mitfinanziert. Aber welche Strategien zur Digitalisierung sind für meinen Pflegebetrieb sinnvoll? Welche betrieblichen Prozesse können mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) besser gestaltet werden? Welche Vorteile haben die Mitarbeiter/-innen oder die Pflegebedürftigen?

Das Tagesseminar richtet sich an Geschäftsführer/-innen und Mitarbeiter/-innen aus Leitungspositionen, die sich über die Potenziale von IKT und Anwendungsmöglichkeiten informieren möchten.

Expertenstandards in der Pflege II: Dekubitusprophylaxe

Das Tagesseminar wendet sich an alle an der pflegerischen Versorgung beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und vermittelt Handlungsstrategien zum Erkennen eines Dekubitusrisikos und zur Einleitung und Evaluation von wirksamen Interventionen zur Vermeidung von druckbedingten Wunden.

Expertenstandards in der Pflege III: Beziehungsgestaltung in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz

Für eine aktivierende und demenzgerechte Pflegebegleitung wird im Expertenstandard eine auf einem Person-zentrierten Konzept basierende Pflege und Betreuung gefordert. Ein solches Konzept beschreibt u.a. die beziehungsfördernden und gestaltenden Maßnahmen bei der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz.

Das zweitägige Seminar richtet sich vornehmlich an Pflegende, die die Aufgabe übernommen haben, Menschen mit Demenz pflegerisch zu begleiten. Der sehr anspruchsvolle Expertenstandard wird in seinen Struktur-, Prozess- und Ergebnisebenen vor dem Hintergrund eines Person-zentrierten Betreuungskonzeptes erläutert und mit praktischen, handlungsleitenden Beispielen ergänzt.

Betriebswirtschaft in ambulanten Pflegeeinrichtungen

Entscheidungsträger in ambulanten Pflegeeinrichtungen sind heute zunehmend auch Manager/-innen, die die Gesamtheit aller Aufgaben und Funktionen wahrnehmen müssen, um die Organisation auf der Basis eines Managementsystems nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip in die Zukunft zu führen.

In diesem Seminar werden die Grundlagen der Pflegewirtschaftslehre und der Betriebswirtschaft für ambulante Pflegeeinrichtungen erläutert und ein handlungsleitendes System betriebswirtschaftlicher Kennzahlen vorgestellt.

Expertenstandards in der Pflege IV: Sturzprophylaxe in der Pflege

Stürze gehören in der Langzeitpflege zu den häufigsten Ereignissen, die zu einem pflegerischen Notfall führen. Die Vermeidung von Stürzen und die Förderung der Mobilität sind grundlegende Aufgaben aller an der Pflege und Betreuung beteiligten Personen.

Das Tagesseminar wendet sich an alle an der pflegerischen Versorgung beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und vermittelt Handlungsstrategien zum Erkennen eines Sturzrisikos und zur Einleitung und Evaluation von wirksamen Interventionen zur Vermeidung von Stürzen.

Expertenstandards in der Pflege V: Förderung der Harnkontinenz

Die Fähigkeit, die Urinausscheidungen zu kontrollieren, gehört zu den ersten in der kindlichen Entwicklung erlernten Kontrollfähigkeiten. Sie gilt gemeinhin im Erwachsenenalter als Indikator für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie für soziale Integrität. Der krankheitsbedingte Verlust dieser Kontrollfähigkeit bedeutet für die Betroffenen einen schweren Einschnitt in das Selbstwertgefühl.

In diesem Tagesseminar möchten wir die Teilnehmer/-innen für dieses sensible Thema sensibilisieren und strukturierte pflegerische Handlungspfade zur Vermeidung der Harninkontinenz bzw. zur (teilweisen) Wiedererlangung der Kontinenz aufzeigen.

Medikamentenmanagement

Die Prozesse um die Verordnung, Lagerung und Vergabe von ärztlich verordneten Medikamenten gehören zu den sogenannten „kritischen Prozessen“, da sie mit einem besonders hohen Risikopotenzial bei nicht konformer Durchführung verbunden sind. Daher gilt es, das Medikamentenmanagement klar zu regeln, um Gefahren für die Gesundheit oder das Leben auszuschalten.

Der Workshop analysiert die einzelnen Teilprozesse und gibt Hinweise, wie das Medikamenten-management in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen rechtlich sicher und pflegefachlich korrekt gestaltet werden kann.

Die Veranstaltung richtet sich an Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte, die im Rahmen der sog. „Behandlungspflegegruppe Null“ mit der Beschaffung, Lagerung und Vergabe ärztlich verordneter Medikamente betraut sind.

Pflege und Betreuung von Menschen mit Suchterkrankungen: Suchthilfe meets Altenhilfe

Suchthilfe und Altenhilfe sind nach unterschiedlichen Prinzipien arbeitende Hilfesysteme. Während die Pflege und Betreuung alter Menschen durch Vorgaben der Kostenträger (Kranken- und Pflegekassen, Sozialämter) und häufig von privatwirtschaftlichen Gewinninteressen geprägt ist, kann in der Suchthilfe häufig noch freier und unabhängiger im Rahmen der üblichen „Komm-Strukturen“ gearbeitet werden. Darüber hinaus gilt in vielen Einrichtungen der Altenhilfe entweder das unreflektierte „Gönnen“ von Suchtmitteln oder das strikte Abstinenzparadigma – eine strukturierte und individuelle Risikoanalyse bleibt meistens aus.

Ein Hilfe- und Unterstützungsangebot, das beide Ansätze miteinander vereint, ist bislang nur in Modellprojekten erprobt, obwohl die Zahl der Menschen mit einer Konsumproblematik in stationären und ambulanten Versorgungssettings der Altenhilfe weiter steigt.

In diesem Workshop werden in Anlehnung an das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt „Sucht im Alter“ Wege zur Vereinbarkeit der beiden Hilfesysteme vorgestellt.

Einführung des Strukturmodells in der ambulanten, stationären und teilstationären Pflege

Das Strukturmodell (SIS®) hat sich mittlerweile als meistgenutztes Modell zur Steuerung und Dokumentation des Pflegeprozesses und der Darlegung eines Person-zentrierten Ansatzes in der Langzeitpflege etabliert.

Die Vorteile liegen in der konsequenten Orientierung an den Bedürfnissen und Wünschen der Pflegebedürftigen in Form von Verständigungsprozessen, dem frühzeitigen Erkennen von Veränderungen der Situation, einem rationalen Umgang mit pflegerelevanten Risiken und Phänomenen sowie eine Rückbesinnung auf die fachliche Kompetenz der Pflegefachkräfte: Hinzu kommt nach erfolgreicher Implementierung des Strukturmodells ein Entbürokratisierungseffekt über die rationale Reduktion der Dokumentationstätigkeiten.

Wir orientieren unsere Schulungen an den Empfehlungen des bundesweiten Lenkungsgremiums zur Einführung des Strukturmodells. Dies heißt insbesondere:

  • Durchführung einer Einführungsschulung im Umfang von 16 Stunden
  • Nutzung der aktuellen einheitlichen Schulungsunterlagen des Projektbüros EinSTEP
  • Moderation der Schulung durch einen qualifizierten und von den Landesverbänden der Trägerorganisationen nachweislich geschulten Multiplikator
  • Bei Bedarf Begleitung der Umsetzung in den Einrichtungen durch 3 vierstündige externe Reflexionstreffen